Ich bin ...

... eine Sternenschamanin, eine Energiearbeiterin, spirituelle Lehrerin, Licht- und Dunkeltänzerin, Geschichtenerzählerin und vor allem eine große Liebhaberin der Erde mit all ihren Lebewesen.

Ich bin eine Seele, die in sich die lebendige Erfahrung ihrer Sternenheimat trägt und deren Geschenk an die Menschen es ist, sie durch schamanisches Reisen an ihre eigene Sternenheimat erinnern zu können.

Durch die Tatsache, dass ich nicht sehr häufig auf der Erde inkarniert war und ich sonst in einem anderen Erfahrungsraum unterwegs bin, habe ich spezifische Merkmale und sehe ich die Dinge auf der Erde recht häufig anders als andere spirituell wirkende Menschen.

So ist mir z.B. das Unbegrenzte ein natürlicher Zustand und mein Gefühl dafür ist deutlich in mir vorhanden. Es fällt mir leicht, verschiedenste Blickwinkel einzunehmen und eine Sache von unterschiedlichsten Perspektiven aus zu betrachten. Auch die Gleichzeitigkeit allen Seins, die in der Zeitlosigkeit spürbar ist, ist mir zutiefst vertraut. Jede denkbare Wahrheit steht in meiner Wahrnehmung gleichberechtigt neben anderen Wahrheiten, auch wenn sie sich u.U. widersprechen. Genauso ist es mit Gefühlen. Alles ist ein Teil von All-Es und alles darf sein.

Es fällt mir sehr leicht, Dinge, für die sich Menschen nach meiner Beobachtung oft verurteilen, anzunehmen, zu akzeptieren und zu lieben. Ich nehme Menschen nicht als irgendwie unvollkommen wahr, sondern als Meister. Meister eines recht beschwerlichen Weges, den sie gegangen sind.

Mir sind nicht viele Orte im Universum bekannt, an denen ein vergleichbares Individuiertsein möglich wäre, wie auf der Erde. Und es gibt auch nicht so furchtbar viele Wesen, die so sehr ins Vergessen gegangen sind, wie die Menschen. So habe ich größte Wertschätzung für den Mut, der dafür notwendig war. 

In die emotionalen Felder des Menschenkollektivs bin ich wenig bis gar nicht verwickelt. Dadurch kann ich leichter als viele meiner wirklich auch sehr bewussten Kollegen und Kolleginnen durch manche emotionale Verstrickungen tauchen, Fäden lösen, Wunden heilen und Wertschätzung und Liebe dorthin fließen lassen, wo viel Selbstverurteilung und Trauer, Hass oder andere ungewollte und somit kollektiv oder individuell unterdrückte Emotionen sind.

Das ist sehr hilfreich auch für die Arbeit mit Menschen, die gerne wieder in das Gefühl der Einheit allen Seins kommen möchten. Das ist dann möglich, wenn wir sowohl in uns selbst als auch im kollektiven Feld alles wieder angenommen und lieben gelernt haben. Nach meiner Wahrnehmung hindert die meisten Menschen "nur" die Abspaltung verschiedenster Anteile, dieses Gefühl der Einheit allen Seins wieder zu spüren.

Aus meiner Sicht sind die Dinge einfach: Alles ist eins, also bin ich alles. Wenn ich also mich bis in meine Tiefen liebe, komme ich nicht umhin, alles andere auch zu lieben. Kann ich alles andere auch lieben, kann ich es leicht als mich selbst akzeptieren und anerkennen. Je tiefer wir in dieses Gefühl kommen, umso schwieriger wird es, ein "ich" und ein "du" wahrzunehmen. "In lak'ech - ich bin ein anderes du" wird dann immer deutlicher und wahrhaftiger.

Ich arbeite sehr gerne mit meiner Freundin Monika Umland zusammen. Sie war sehr oft auf der Erde inkarniert und ist eine Priesterin Gaias. Sehr häufig können wir auf kollektiver Ebene gemeinsam deutlich mehr erreichen. Nicht nur, weil sich Energien durch mehr Menschen ohnehin potenzieren, sondern vor allem weil ich Fäden von "oben" bzw. aus der Unbegrenztheit bringe und sie von "unten" bzw. aus der Dichte, die wir dann miteinander verknüpfen und verweben. Immer wieder brauche ich auch Erklärungen von ihr, wie die Menschen manches wahrnehmen und wie der Hase hier läuft ;)

 

 

Im Jahr 2008, in einer Phase meines Lebens, in der ich sehr darüber nachsann, wie ich meine Talente und Geschenke am besten in die Welt bringen kann, weckten mich meine Geister eines morgens mit den freundlichen Worten "Schamanismus, Liebste".

So begleite ich nun seit 2009 Menschen durch ihre spirituellen Prozesse in die tiefsten Ecken und Winkel ihrer Seele hinein in die Freiheit, in die bedingungslose (Selbst)Liebe, in die Annahme der eigenen Schöpferkraft. Und vielleicht darf ich auch dich ein Stück des Weges begleiten.